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| Gambero
Rosso / Slow Food VINI D'ITALIA 2007 (deutsche Ausgabe) Neu bewertet: 2.206 Produzenten und 16.000 Weine |
29,90 € (D) / 30,80 € (A) / 52,20 sFr (CH) |
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20 Jahre Vini d´Italia – ein Stück italienische Kultur zum Genießen
Ist der Wein typisch? Spiegelt er seine regionale Herkunft wider? Verfügt er über so viel eigenes Profil, dass er auch in einer Blindverkostung unverwechselbar bleibt? Es gibt eine ganze Reihe solcher persönlichkeitsstarker Weine. Dazu gehören zum Beispiel der Sassicaia, der Montepulciano und der Trebbiano von Valentini, der Breg und der Ribolla von Gravner, der Barolo Monfortino von Roberto Conterno, um nur einige zu nennen, die allesamt einen Charakter, eine „Seele“, haben, die sie einzigartig machen und weit über alle anderen Weine hinaus heben. Erstmalig wurde zum 20. Jubliläum „das größte Etikett“ prämiert, dem die Herausgeber in den letzten 20 Jahren begegnet sind. Der Barolo Gran Bussia Riserva 1989 von Aldo Conterno trägt nun diese neue Auszeichnung: „Ein Monument von einem Wein, ein Wahrzeichen und gleichzeitig ein sinnlicher Genuss“. Als weiterer Neuzugang bei den Sonderauszeichnungen wurde konsequenterweise erstmalig der „Preis für nachhaltigen Weinbau“ an Peter Pliger vergeben. Vini d’Italia 1988 bis 2006 - Einige Zahlen zum Vergleich In der ersten Ausgabe von 1988 wurden alles in allem 1.500 verkostete Weine und 500 Produzenten vorgestellt und bewertet. 32 Etiketten erhielten die Höchstauszeichnung Heute bietet das unangefochtene Standardwerk zum italienischen Wein Informationen zu rund fünf Mal so vielen Produzenten, nämlich 2.206, und etwa elf Mal so vielen Weinen (nämlich 16.000), – vom gut gemachten Alltagswein ab 3,50 € bis hin zum absoluten Spitzengewächs. Auch die Anzahl der „Drei-Gläser“-Prämierungen hat in der aktuellen Ausgabe mit 282 Exemplaren seinen bisher höchsten Stand erreicht. Waren 1988 bei der Premiereedition zunächst 23 Mitarbeiter beteiligt, sind es mittlerweile rund 130. Neben den beiden Herausgebern Daniele Cernilli und Gigi Piumatti ist außerdem noch der Sardinien Korrespondent Gilberto Arru von Anfang an mit von der Partie. Die Drei-Gläser-Prämierungen – Eine kleine Statistik Dieses Jahr führt wieder ein Mal die Toskana mit 55 Weinen die Liste der „Drei-Gläser“-Prämierungen an, gefolgt vom Piemont mit 53 Auszeichnungen. Die Plätze drei und vier belegen Friaul – Julisch Venetien mit 29 sowie Venetien mit 24 Weinen. Es folgen Südtirol (23), Sizilien (15), Kampanien (13) sowie die Marken (12). Danach Lombardei, Abruzzen, Trentino, Emilia Romagna, Umbrien, Apuglien, Sardinien, Aostatal, Lazien, Basilikata, Ligurien, Molise und Kalabrien. Die Spezialpreise Weine, Kellereien und Önologe des Jahres Die Weine des Jahres Weitere Spezialpreise Der Preisknüller Der Senkrechtstarter Winzer des Jahres Kellerei des Jahres Önologe des Jahres Preis für nachhaltigen Weinbau (neu!) Im vergangenen Jahr kamen etwa 50.000 Flaschen aus ganz Italien auf den Prüfstand, die zunächst einmal gefunden, aufbewahrt und für die jeweiligen Kategorien zusammengefasst werden müssen. Nachdem die Weine kategorisiert und für die Blindverkostung vorbereitet waren, haben 30 Teams, bestehend aus je mindestens drei Personen von Gambero Rosso® und Slow Food Editore monatelang die rund 25.000 Weine verkostet und bewertet. Der korrekte Ablauf des ganzen Prozesses wird von namenhaften Organisationen, wie beispielsweise den Konsortien des Chianti Classico etc., überwacht und gewährleistet. In die Ausgabe 2007 gingen diesmal über 16.000 der besten italienischen Weine ein, darunter auch jene 282 Weine, die die begehrten „Drei-Gläser“ und somit die wichtigste Auszeichnung für italienische Weine erhalten haben. Insgesamt waren damit rund 250 Personen an der Entstehung dieses jährlich aktualisierten Weinführers beteiligt. Dieses umfangreiche Werk ist der Klassiker unter den Einkaufsführern und bietet eine einzigartige Zusammenstellung hochkarätiger italienischer Weine. Kurzportraits von mehr als 2.206 Produzenten geben Informationen zu den jeweiligen Erzeugnissen und interessante Einblicke zu Neuerungen im Winzerhandwerk. Die Vielzahl an Empfehlungen und Geheimtipps macht Lust, auch verschiedene „Zwei-Gläser“-Weine und „Ein-Gläser“-Weine zu probieren. Ein umfangreiches Verzeichnis im Anhang ermöglicht zudem das schnelle Auffinden von allen aufgeführten Erzeugern und Weinen.
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