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  Max Allen
Die Magie des Weins

DM 35.-
öS 256.-
sFr. 31.90.-

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Lustvoll, witzig und doch fachkompetent vermitteltes Basiswissen
für eine neue Generation von Weingenießern

Max Allen, einer der interessantesten jungen Weinautoren Australiens, hat mit Die Magie des Weins das Buch für die neue Generation von Weingenießern geschrieben. Fachkompetent, anregend und vollkommen unverkrampft vermittelt Allen Basiswissen für Weineinsteiger. Dabei gelingt dem Autor der perfekte Balanceakt: "Er holt den Wein von seinem Thron und huldigt ihm dennoch; er entmystifiziert ihn, erforscht und erläutert aber doch alle seine Facetten", so James Halliday.

Längst ist Wein kein geheimnisumwobenes Genussmittel mehr, das sich vornehmlich eine elitäre Oberschicht zu besonderen Gelegenheiten leistet. Vernünftiger Wein wird inzwischen allerorts zu bezahlbaren Preisen angeboten. Er ist für jedermann zugänglich, allgegenwärtig. Auch ist bereits viel über Wein geschrieben worden, in Büchern, Zeitungen und Zeitschriften. Vor allem Lexika und Einkaufsführer sind sehr praktisch, wenn es darum geht, im Restaurant den richtigen Wein zum Essen zu bestellen oder beim Weinhändler den eigenen Keller zu bestücken. Und dennoch ist Wein mehr als das, was man aus Tabellen, Sternen und Statistiken heraus lesen kann. Nach wie vor umgibt das Thema ein gewisser Zauber, eine Faszination, die es einzufangen gilt.

Vor allem der lockere Umgangston und die Schilderung immer auch persönlicher Erlebnisse lassen das Thema Wein unter der Feder von Max Allen lebendig werden. Und so kriecht der Leser förmlich mit dem Autor auf allen Vieren unter ein paar alten Cabernet-Sauvignon-Rebstöcken herum, untersucht den Boden und riecht den leicht süßlichen Duft der herrlich
rot leuchtenden Erde im südaustralischen Coonawarra. Oder er sitzt mit ihm an einem sonnenheißen Tag am Swimmingpool, vor ihm auf dem Tisch steht eine große Platte mit Meeresfrüchten, und fragt sich: "Was soll man dazu trinken? Einen alten Rotwein? Nein.
Einen schweren, eichenholzgewürzten Chardonnay? Auch nein. Eine Menge kühlen, fruchtigen, unkomplizierten, erfrischenden Weißwein? Oh ja." Optisch unterstützt durch die großartigen Aufnahmen von Adrian Landers taucht der Leser so vollkommen ein in die Atmosphäre von Weinberg und Keller, bis am Ende des Buches, bei gedämpftem Licht und sanfter Musik, der Augenblick der Wahrheit kommt und er endlich selbst ein Glas Wein professionell degustiert und genießt. Denn inzwischen hat er, ganz nebenbei, alles Wesentliche zum Thema erfahren: Was ist Wein? Wie wird er gemacht? Wie genießt man ihn? Was bedeuten "Abgang", "Holzton" oder "vollmundig"? Wo kauft man am besten seinen Wein und wie lagert man ihn richtig? Welcher Wein passt zu welchem Essen? Und vieles Interessantes mehr. - Und dieses erworbene Weinwissen steigert auch den Genuss desselben... völlig easy!

Max Allen schreibt regelmäßig für Fachzeitschriften in Australien, England und den USA und betreut die bahnbrechende Website Wine Planet. Der junge Engländer verliebte sich bei einem Ferienaufenthalt in den fünften Kontinent und beschloss 1992, Australien zu seiner neuen Heimat zu machen. Auf seinem Werdegang zum Weinschriftsteller war er in sämtlichen Bereichen der Weinindustrie tätig, vom Kellner bis an die Verkaufstheke. Heute gehört er zu den interessantesten jungen Weinautoren Australiens. Wenn er nicht gerade in einer entlegenen Weinregion im Zweifingersystem seinen Labtop bearbeitet, genießt er es, mit seiner jungen Familie im Garten zu sitzen, fein zu essen und guten Wein zu trinken. Von Max Allen und Mitautoren ist bei Hallwag 1998 der Band "Weine der Neuen Welt" erschienen.

Adrian Lander ließ sich in England zum Küchenchef ausbilden und übte diesen Beruf drei Jahre lang aus. In einem österreichischen Skiort, wo er als Koch arbeitete, entdeckte er die Fotografie und avancierte rasch zum Assistenten angesehener Fotografen. Über London, Österreich und Los Angeles gelangte er nach Australien, wo er seit 1996 als Food- und Weinfotograf tätig ist. Seine Werke erscheinen regelmäßig in renommierten Zeitschriften und Buchpublikationen. Die Fotos in diesem Band brachten ihm eine Nominierung für den Glen Fiddich Award ein.

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